Über uns

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über uns ybop dein Gehirn auf Porno geht es um das, was der Name schon sagt – dein Gehirn und Pornos. Es wird von einer Gruppenarbeit aufrechterhalten, zu der auch Männer gehören, die sich von Problemen im Zusammenhang mit Internet-Pornos erholt haben. Es wurde vom verstorbenen Gary Wilson, einem pensionierten Lehrer für Anatomie, Physiologie und Pathologie, gegründet (mehr unten).

Sie können die YBOP-Administratoren hier kontaktieren . Bitte stellen Sie den YBOP-Administratoren keine Fragen zu Ihrer individuellen Situation . YBOP stellt keine Diagnosen und bietet keine medizinische oder sexuelle Beratung an. Hilfe bei pornografiebezogenen Problemen finden Sie unter „Pornografie-Entzug“ und auf der Support-Seite .

Mehr über uns

1) Ist diese Seite religiös?

Der Gründer der Website war Atheist und politisch liberal (ebenso wie seine Eltern und Großeltern). Mehr dazu finden Sie in diesem Interview von Noah B. Church mit Gary Wilson aus dem Jahr 2016. Sehen Sie sich außerdem dieses Interview von 2019 an , in dem Gary und Mark Queppet über die diffamierenden Angriffe von Pornografie-Leugnern sprechen , die versuchten, Gary zu diskreditieren und zu diffamieren. ( Ab Minute 28.)

Gary Wilson

Gary starb 2021: Pressemitteilung . Wenn Sie einen Kommentar auf seiner Gedenkseite hinterlassen möchten, besuchen Sie https://www.garywilson.life/. Sie können sich auch die Online-Gedenkfeier ansehen , die ein Jahr später stattfand.

2) Macht jemand Geld von YBOP?

  • Der Erlös aus Gary Wilsons Buch zur Wohltätigkeit gehen. Gary Wilson akzeptierte keine Honorare für das Reden. Spenden, die seit seinem Tod erhalten werden, gehen ebenfalls an wohltätige Zwecke.
  • Auf der Suche nach einem öffentlichen Redner? (Männer, die sich von pornoinduzierten sexuellen Dysfunktionen erholt haben)

3) Was ist das? aktueller Stand der Forschung zu Internetpornosucht und Pornoeffekten?

Porno im Zusammenhang mit Problemen
Porno und Sexismus
  • Pornokonsum, der Überzeugungen, Einstellungen und Verhaltensweisen beeinflusst? Mehr als 40 Studien verknüpfen die Verwendung von Pornos mit „nicht-egalitären Einstellungen“ gegenüber Frauen und sexistischen Ansichten - oder die Zusammenfassung aus dieser 2016 Meta-Analyse: Medien und Sexualisierung: Stand der empirischen Forschung, 1995-2015. Auszug:

    Ziel dieser Übersichtsarbeit war die Synthese empirischer Untersuchungen zu den Auswirkungen der Sexualisierung in den Medien. Der Fokus lag auf Forschungsergebnissen, die zwischen 1995 und 2015 in englischsprachigen, peer-reviewten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Insgesamt wurden 109 Publikationen mit 135 Studien ausgewertet. Die Ergebnisse belegen übereinstimmend, dass sowohl experimentelle als auch alltägliche Konfrontation mit diesen Inhalten direkt mit einer Reihe von Folgen verbunden sind. Dazu gehören eine höhere Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper, eine stärkere Selbstobjektivierung, eine stärkere Unterstützung sexistischer und sexualfeindlicher Überzeugungen sowie eine höhere Toleranz gegenüber sexueller Gewalt gegen Frauen. Darüber hinaus führt die experimentelle Konfrontation mit diesen Inhalten bei Frauen wie Männern zu einer geringeren Wertschätzung der Kompetenz, Moral und Menschlichkeit von Frauen.

Sexuelle Aggression und Pornos
Porno und Jugend

Der vermehrte Internetzugang für Jugendliche hat beispiellose Möglichkeiten für sexuelle Aufklärung, Lernen und Entwicklung geschaffen. Umgekehrt hat das in der Literatur beschriebene Schadensrisiko Forscher dazu veranlasst, den Konsum von Online-Pornografie durch Jugendliche zu untersuchen, um diese Zusammenhänge zu ergründen. Die Studien deuten insgesamt darauf hin, dass Jugendliche, die Pornografie konsumieren, unrealistische sexuelle Werte und Überzeugungen entwickeln können. Zu den Ergebnissen gehört, dass ein höheres Maß an freizügigeren sexuellen Einstellungen, sexueller Fixierung und früherem sexuellen Experimentieren mit häufigerem Pornografiekonsum korreliert. … Dennoch zeigen übereinstimmende Befunde einen Zusammenhang zwischen dem Konsum gewaltverherrlichender Pornografie durch Jugendliche und einem erhöhten Risiko für sexuell aggressives Verhalten.

Die Literatur weist auf eine gewisse Korrelation zwischen dem Gebrauch von Pornografie bei Jugendlichen und dem Selbstverständnis hin. Mädchen berichten, dass sie sich den Frauen, die sie in pornografischem Material sehen, körperlich unterlegen fühlen, während Jungen befürchten, dass sie nicht so männlich oder leistungsfähig sind wie die Männer in diesen Medien. Jugendliche berichten auch, dass ihr Gebrauch von Pornografie mit zunehmendem Selbstvertrauen und zunehmender sozialer Entwicklung abnahm. Untersuchungen deuten außerdem darauf hin, dass Jugendliche, die Pornografie verwenden, insbesondere im Internet, einen geringeren Grad an sozialer Integration, eine Zunahme von Verhaltensproblemen, ein höheres Maß an kriminellem Verhalten, eine höhere Inzidenz depressiver Symptome und eine geringere emotionale Bindung zu Pflegepersonen aufweisen.

Studien zum Nachweis der Kausalität
Die Neinsager entlarven

4) Hat Gary Wilson in der Peer-Review-Literatur veröffentlicht?

5) Gibt es Studien, die das Pornosuchtmodell verfälschen?

6) Erkennen und behandeln Ärzte und Therapeuten pornoinduzierte sexuelle Funktionsstörungen?

  • Ja. Diese Seite enthält Artikel und Interviews mit etwa 150 Experten (Urologieprofessoren, Urologen, Psychiater, Psychologen, Sexologen, Ärzte), die pornoinduzierte ED und pornoinduzierten Verlust des sexuellen Verlangens anerkennen und erfolgreich behandelt haben.

In Fragen der Wissenschaft ist die Autorität von tausend nicht wert

die bescheidene Vernunft eines einzelnen Menschen. ~Galileo