Cybersex-Sucht: Erfahrene sexuelle Erregung beim Anschauen von Pornographie und nicht realen sexuellen Kontakten macht den Unterschied (2013)

KOMMENTARE: Die Studie ergab, dass Cue-induzierte Heißhungerattacken, ähnlich wie bei Drogenabhängigen, eine Pornosucht vorhersagten. Entgegen der landläufigen Meinung hatte das unbefriedigende Sexualleben keine Korrelation zur Pornosucht. Die Unterstützung der Befriedigungshypothese bedeutet suchtähnliches Verhalten als Reaktion auf die gewählte Sucht.


C. Laier, M. Pawlikowski, J. Pekal, FP Schulte & M. Brand (2013). 

Journal of Verhaltenssüchte.

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Abstrakt

Hintergrund und Ziele

Cybersex-Sucht wird kontrovers diskutiert, während empirische Beweise weitgehend fehlen. Hinsichtlich seiner Entwicklungs- und Instandhaltungsmechanismen haben Brand et al. (2011) gehen davon aus, dass eine Verstärkung durch Cybersex zur Entwicklung von Cue-Reaktivität und Craving führen sollte, was den rekurrenten Cybersex-Gebrauch angesichts wachsender, aber vernachlässigter negativer Konsequenzen erklärt. Um diese Hypothese zu stützen, wurden zwei experimentelle Studien durchgeführt.

Methoden

In einem Cue-Reactivity-Paradigma wurden den Teilnehmern 100 pornografische Hinweise präsentiert und Indikatoren der sexuellen Erregung und des Verlangens bewertet. Die erste Studie zielte darauf ab, Prädiktoren für Cybersex-Sucht in einer frei rekrutierenden Stichprobe von 171 heterosexuellen Männern zu identifizieren. Das Ziel der zweiten Studie war es, die Ergebnisse der ersten Studie zu verifizieren, indem gesunde (n = 25) und problematische (n = 25) Cybersex-Nutzer verglichen wurden.

Die Ergebnisse

Die Ergebnisse zeigen, dass Indikatoren der sexuellen Erregung und des Verlangens nach pornografischen Hinweisen im Internet Tendenzen zu Cybersex in der ersten Studie vorausgesagt haben. Außerdem, Es wurde gezeigt, dass problematische Cybersex-Nutzer größere sexuelle Erregungs- und Craving-Reaktionen als Folge von pornographischer Cue-Präsentation melden. In beiden Studien waren die Anzahl und die Qualität mit realen sexuellen Kontakten nicht mit Cybersex-Sucht verbunden.

Diskussion

Die Ergebnisse unterstützen die Befriedigungshypothese, die Verstärkung, Lernmechanismen und das Verlangen nach relevanten Prozessen bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung der Cybersex-Sucht voraussetzt. Schlechte oder unbefriedigende sexuelle Reallife-Kontakte können die Cybersex-Sucht nicht ausreichend erklären.

Fazit

Positive Verstärkung in Bezug auf die Befriedigung spielt eine wichtige Rolle in der Cybersex-Sucht.

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