Band 32 , März 2014, Seiten 268–275
Kathryn C. Seigfried-Spellar ,
Highlights
- 61% Von den in der Stichprobe studierten Studenten berichteten über Sexting.
- Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten, waren 4.5-Mal wahrscheinlicher sext.
- Einzelpersonen, die Internet-Pornografie für Erwachsene sahen, waren 4-Zeiten eher sext.
- Einzelpersonen Web-basierte Chats mit Fremden waren 2.4-Zeiten eher zu sext.
- Ambivalenzbefestigungsstil war mäßig mit Sexting verwandt.
Abstract
Die vorliegende Studie entwickelte ein prädiktives Risikomodell für Sexting-Verhalten auf Basis früherer sexueller Erfahrungen, Online-Umgebungen und Bindungsstilen zu Gleichaltrigen (Vertrauen, Entfremdung und Ambivalenz). 88 Studierende füllten einen anonymen Online-Fragebogen zu ihrem Sexting-Verhalten, ihren sexuellen Erfahrungen, ihrer Internetnutzung und ihren Bindungsstilen zu Gleichaltrigen aus. 61 % der Befragten gaben an, Sexting zu betreiben. Das finale prädiktive Modell für Sexting-Verhalten umfasste die folgenden Variablen: Ambivalenz, ungeschützter Geschlechtsverkehr, Konsum von Internetpornografie und Video-Chats mit Fremden. Im Hinblick auf individuelle Beziehungen zeigten sich ungeschützter Geschlechtsverkehr, der Konsum von Internetpornografie und Video-Chats mit Fremden als signifikante Risikofaktoren für Sexting (siehe Tabelle 5 ). Personen mit ungeschütztem Geschlechtsverkehr hatten ein 4.5-fach höheres Risiko für Sexting, und Personen, die Internetpornografie konsumierten, ein 4-fach höheres Risiko. Personen, die Video-Chats mit Fremden geführt hatten, wiesen ein 2.4-fach höheres Risiko für Sexting auf. Anregungen für zukünftige Forschung und die Grenzen der Studie werden diskutiert.
Stichwörter
- Sexting;
- Peer-Anhang;
- Riskantes sexuelles Verhalten;
- Online-Umgebungen